
BasNews hebt die Rede des UN-Koordinators für den Irak und die KRG für internationale Advocacy-Arbeit zur Gerechtigkeit für Jesiden-Opfer des Völkermords auf der 2. Konferenz zu Völkermord & Verbrechen gegen die Menschlichkeit hervor
Northern Justice Watch (NJW) organisierte in Zusammenarbeit mit RABA, Green Desert und der Salahaddin-Universität die 2. Konferenz zu Völkermord & Verbrechen gegen die Menschlichkeit: „Die Würde verteidigen: Die internationale Reaktion auf den Völkermord an den Jesiden“, die am 16. September 2024 in Erbil stattfand. Die Veranstaltung erhielt erhebliche internationale Aufmerksamkeit und konzentrierte sich auf den Völkermord und die Gräueltaten, denen die Jesiden ausgesetzt waren.
Die Konferenz beleuchtete die von ISIS begangenen Verbrechen gegen die Jesiden, darunter Massenmorde, sexuelle Sklaverei und Zwangsvertreibungen. Trotz anhaltender Bemühungen werden noch immer Tausende Jesiden, insbesondere Frauen und Kinder, vermisst, befinden sich in Gefangenschaft oder wurden Opfer von Menschenhandel. NJW widmete die diesjährige Konferenz der Mobilisierung einer globalen Reaktion zur Bewältigung dieser dringenden Probleme. An der Veranstaltung nahmen zentrale Vertreter aus Wissenschaft, Regierung und internationalen Organisationen teil, darunter Dindar Zebari, Koordinator für internationale Advocacy-Arbeit der Vereinten Nationen im Irak (KRG).
In seiner Rede bekräftigte Dindar Zebari die Bemühungen der KRG, Gerechtigkeit für die Opfer des Völkermords an den Jesiden zu erreichen. Er hob die aktive Zusammenarbeit der KRG mit dem UN Investigative Team zur Förderung der Rechenschaftspflicht für von Da’esh/ISIL begangene Verbrechen (UNITAD) hervor, das eine entscheidende Rolle bei der Sammlung von Beweisen und der Durchführung von Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Völkermord spielt. Zebaris Ausführungen wurden von BasNews veröffentlicht. Lesen Sie den vollständigen Artikel auf BasNews hier.
